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Ausschreibung Paul-Celan-Preis 2024

30.1.2024

Noch bis zum 29. Februar 2024 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen.

Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche. Er ist für ein belletristisches Werk bestimmt, das lieferbar und in einem deutschsprachigen Verlag erschienen ist. Die Dotierung beträgt 20.000 Euro. Neben der Jury können auch Verlage Kandidaten für die Auszeichnung vorschlagen.

Bewerbungen können Verlage bis zum 29. Februar 2024 beim Deutschen Literaturfonds e.V., Alexandraweg 23, 64287 Darmstadt, postalisch einreichen.

Erforderlich sind sechs Exemplare des übersetzten Werks, ein etwa zwanzig Seiten umfassender Auszug aus dem Original (ebenfalls in sechsfacher Ausführung) sowie eine Biobibliographie der Übersetzerin oder des Übersetzers (ebenfalls in sechsfacher Ausführung). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Statut zum Paul-Celan-Preis unter: https://deutscher-literaturfonds.de/preise/paul-celan-preis

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Bewerbungsfrist bis 31. März

19.1.2024

Aktuell sind Bewerbungen für die folgenden Förderprogramme bis 31. März 2024 möglich:
Arbeitsstipendien für Autoren (Prosa, Lyrik, Dramatik, Hörspiel, Kinder- und Jugendliteratur), Arbeitsstipendien für Comic-Künstler, Fördermodul für Dramatiker, Allgemeine Projektförderung.

Die Vergabesitzung findet im Herbst statt. Die nächste Bewerbungsfrist ist der 30. September 2024 für die Vergabesitzung im Frühjahr.

Die Arbeitsstipendien im Bereich Comic sowie das Fördermodul Dramatik werden nur einmal im Jahr ausgeschrieben (Frühjahr).

Einreichungen sind nur online und frühestens drei Monate vor Ende der Bewerbungsfrist möglich.

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Neue Fristen und Termine

12.1.2024

Bitte beachten Sie, dass wir unsere Förderprogramme aktuell überarbeiten. Voraussichtlich werden ab Mitte Januar 2024 Einreichungen wieder möglich sein.

Zukünftig können Bewerbungen in der Regel zweimal im Jahr eingereicht werden: bis zum 31. März für die Vergabesitzung im Herbst und bis zum 30. September für die Vergabesitzung im Frühjahr. Die Arbeitsstipendien im Bereich Comic sowie das Fördermodul Dramatik werden einmal im Jahr ausgeschrieben. Einreichungen werden nur noch online und frühestens drei Monate vor Ende der Bewerbungsfrist möglich sein.

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Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater - Ausschreibung 2024

5.1.2024
Stipendien

Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland schreibt in Kooperation mit dem Deutschen Literaturfonds das Förderprogramm Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater für Autorinnen und Autoren sowie Theater aus.

Autorinnen und Autoren werden eingeladen, sich für die Nah dran!-Förderung zu bewerben, um einen neuen Theatertext für ein professionelles Kindertheater zu entwickeln. Das Programm zielt darauf ab, Autorinnen und Autoren mit Theatern zusammenzubringen, um gemeinsam neue Theaterstücke für Kinder zu entwickeln und uraufzuführen. Vier ausgewählte Autorinnen und Autoren erhalten jeweils 8.000 Euro als Honorar für die Entwicklung eines neuen Stückes.
Vier kooperierende Theater, die mit den Autorinnen und Autoren zusammenarbeiten, erhalten einen Zuschuss von jeweils 1.000 Euro für das Projekt. Dies soll ermöglichen, die Autorinnen und Autoren aktiv in den Entwicklungs- und Inszenierungsprozess am Theater mit einzubeziehen.
Das Verfahren ist in zwei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase bewerben sich die Autorinnen und Autoren um eine Förderung.

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Ergebnisse der Kuratoriumssitzung vom 13./14. November 2023

18.12.2023
Stipendien

Folgende Autorinnen und Autoren erhalten ein Werkstipendium:

Jan Brandt (Berlin) für einen Roman, Daniela Danz (Kranichfeld) für einen Gedichtband, Esther Dischereit (Berlin) für einen Prosaband, Mátyás Dunajcsik (Berlin) für einen Gedichtband, Oswald Egger (Hombroich) für einen Prosaband, Laura Friedrich (Leipzig) für einen Jugendroman, Julia Friese (Berlin) für einen Roman, Charlotte Gneuß (Berlin) für einen Roman, Maryam Goudarzi (Hamburg) für ein Theaterstück, Jonis Hartmann (Hamburg) für einen Gedichtband, Anna Lisa Kiesel (Graz) für einen Jugendroman, Matthias Kröner (Ratzeburg) für einen Kinderroman, Svealena Kutschke (Berlin) für einen Roman, Anna Prizkau (Berlin) für einen Roman, Tom Schulz (Berlin) für einen Gedichtband, Thomas Stangl (Wien) für einen Roman.

Die erstmals vom Deutschen Literaturfonds vergebenen Werkstipendien für Comic-Künstler erhalten: Lisa Frühbeis (Augsburg), Hannah Brinkmann (Berlin), Marlene Krause (Berlin), Konstantin Potapov (Berlin), Mikael Ross (Berlin), Birgit Weyhe (Hamburg).

Die Stipendien haben eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten und sind mit monatlich 3.000 Euro dotiert.

Projektförderungen erhalten:

die Kunsthochschule für Medien (Köln) in Kooperation mit dem Deutschen Literaturinstitut (Leipzig), der Universität für Angewandte Kunst (Wien) und dem Literaturinstitut Hildesheim (Hildesheim) für eine Tagung zu Positionen gegenwärtigen Schreibens, der wearedoingit e.V. (Berlin) für die Fortführung des Projekts „Weiter schreiben“.

Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von 701.000,00 Euro vergeben.

Der Deutsche Literaturfonds überarbeitet aktuell seine Förderprogramme. Voraussichtlich werden ab Mitte Januar 2024 Einreichungen wieder möglich sein. Zukünftig können Bewerbungen zweimal im Jahr eingereicht werden: bis zum 31. März für die Vergabesitzung im Herbst und bis zum 30. September für die Vergabesitzung im Frühjahr.

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Nah dran! Neue Stücke für das Kinder- und Jugendtheater 2023 - Theater gefunden

11.12.2023
Stipendien

Gemeinsam mit dem Deutschen Literaturfonds vergibt das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland jährlich Stipendien zur Entwicklung neuer Stücke für das Kindertheater. Das Programm Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater bringt Autorinnen und Autoren mit Theatern und Regisseurinnen und Regisseuren zusammen, die in enger Kooperation neue Stücke für das Kindertheater entwickeln und zur Uraufführung bringen.

Im September hatte die Jury bestehend aus Anna Scherer (Leiterin des Kinder- und Jugendtheaters an der Burghofbühne Dinslaken), Sarah Claire Wray (freie Performer*in und Autor*in, Berlin) und Moritz Staemmler (Geschäftsführer des Verlags Felix Bloch Erben, Berlin) aus 60 Einsendungen die Stückprojekte der Autorinnen und Autoren Finn-Ole Heinrich, Markolf Naujoks, Lisa Krusche und Dorian Brunz für eine Förderung ausgewählt.

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Zum Tod von Dr. phil. Gerhard Dette

1.12.2023

Der Deutsche Literaturfonds e.V. trauert um seinen ehemaligen Geschäftsführer Herrn Dr. phil. Gerhard Dette, der am 5. November 2023 verstorben ist.

Gerhard Dette, geboren 1940 in Lüneburg, studierte Germanistik, Klassische Philologie und Musikwissenschaft in Göttingen, Hamburg und Wien und schloss seine Studien an der Universität Göttingen bei dem Literaturwissenschaftler Walther Killy mit einer Dissertation über Poetiken des Barock ab.

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Großer Preis des Deutschen Literaturfonds an Annette Pehnt

27.11.2023

Annette Pehnt erhielt den mit 50.000 Euro dotierten Großen Preis des Deutschen Literaturfonds. Der Preis wurde zum vierten Mal vergeben. Die feierliche Preisverleihung fand im Literarischen Colloquium Berlin statt.

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Großer Preis des Deutschen Literaturfonds an Annette Pehnt

10.10.2023
Preise

Den mit 50.000 Euro dotierten „Großen Preis des Deutschen Literaturfonds“ erhält in diesem Jahr Annette Pehnt. Sie wurde von der Jury bestehend aus Birte Lipinski, Manuela Reichart und Hans Thill, aus dem Kreis der bisher durch den Deutschen Literaturfonds geförderten Stipendiaten und Stipendiatinnen gewählt.

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Kranichsteiner Literaturförderpreis an
Grit Krüger

10.10.2023
Preise

Der „Kranichsteiner Literaturförderpreis“, der seit 2003 jährlich durch den Deutschen Literaturfonds an eine Autorin oder einen Autor unter 35 Jahren mit mindestens einer Buchveröffentlichung vergeben wird, geht in diesem Jahr an Grit Krüger, „in deren Debütroman Tunnel es um die Suche nach einem Ausweg aus prekären Verhältnissen geht.

Alle Preise werden gemeinsam mit dem „Paul-Celan-Preis“ für herausragende Übersetzungen an Holger Fock und Sabine Müller am 27. November 2023 im Literarischen Colloquium in Berlin überreicht.

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